____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Marktschellenberg
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Marktschellenberg ist ein Markt des Landkreises Berchtesgadener Land im Ă€uĂersten SĂŒdosten des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern. Kreisstadt und nĂ€chste gröĂere Stadt ist Bad Reichenhall, die nĂ€chste GroĂstadt innerhalb Deutschlands ist MĂŒnchen.
Contents
âą Geografie
âą Nachbargemeinden
âą Gemeindeteile
âą Geschichte
âą Nachkriegszeit
âą Religion
âą Politik
âą Gemeinderat
âą BĂŒrgermeister
âą Wahlkreise
âą Wappen
⹠SakralgebÀude
⹠ProfangebÀude
âą Tourismus
âą Verkehr
âą EhrenbĂŒrger
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geografie
Geografische Lage
Marktschellenberg ist Teil der hochalpinen Region Berchtesgadener Land im SĂŒden des Landkreises Berchtesgadener Land. Gemeinsam mit den benachbarten Gemeinden Berchtesgaden, Bischofswiesen, Ramsau bei Berchtesgaden und Schönau am Königssee liegt Marktschellenberg innerhalb der geomorphologischen Einheit Berchtesgadener Talkesselcite-ref-2[2] und ist nahezu völlig von den Berchtesgadener Alpen umgeben, deren Gebirgsstöcke sich wiederum im Osten, SĂŒden und SĂŒdwesten ins österreichische Bundesland Salzburg erstrecken. Im Westen der Untersberg sowie im Osten der Hohe Götschen und die Barmsteine, zieht sich durch Marktschellenberg bis zur deutsch-österreichischen Grenze der letzte Flussabschnitt der bis dahin so bezeichneten Berchtesgadener Ache.
Nachbargemeinden
Auf deutscher Seite gehören die sĂŒdlich gelegene Nachbargemeinde Berchtesgaden und das nördlich gelegene gemeindefreie Gebiet Schellenberger Forst wie Marktschellenberg selbst zum Landkreis Berchtesgadener Land. Ăstlich von Marktschellenberg befinden sich drei deutsch-österreichische GrenzĂŒbergĂ€nge in Richtung Salzburg und die direkt hinter der Staats- und Gemeindegrenze im salzburgischen Tennengau gelegenen österreichischen Ortschaften Bad DĂŒrrnberg (Gemeinde Hallein), Grödig (via Hangendensteinpass) und Hallein (via Zillwirt).
Gemeindeteile
1911 erfolgten zwei Umbenennungen: Aus Schellenberg Markt wurde Marktschellenberg; aus Schellenberg Land wurde Landschellenberg. Am 1. MĂ€rz 1911 wurde Ettenberg in die Gemeinde Landschellenberg eingemeindet. Am 1. Oktober 1969 wurden Marktschellenberg, Landschellenberg und Scheffau zur neuen Gemeinde âMarktschellenbergâ zusammengeschlossen.cite-ref-3[3] Die einstigen Gemeinden bilden Gemarkungen, deren Gemeindeteile wiederum auch als Gnotschaften bezeichnet werden. Einzige Ausnahme bildet hierbei Scheffau als einstiger Hauptort der ehemals gleichnamigen Gemeinde.
| Gemarkungen | Gemeindeteile | Art | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Marktschellenberg | Marktschellenberg | Hauptort | der neuen Gemeinde mit âBĂŒrgerhĂ€usernâ vormals Sitz der â Hallinger â der FĂŒrstpropstei Berchtesgaden |
| Landschellenberg | Ettenberg ( Hinter - und Vorderettenberg ) | Gnotschaft | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
| Landschellenberg | Götschen | Gnotschaft | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
| Landschellenberg | Schaden | Gnotschaft | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
| Landschellenberg | Schneefelden | Gnotschaft | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
| Landschellenberg | Unterstein | Gnotschaft | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
| Scheffau | Mehlweg | zu Neusieden | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
| Scheffau | Neusieden | Gnotschaft | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
| Scheffau | Oberstein | Gnotschaft | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
| Scheffau | Scheffau | ehem. Hauptort | EigenstÀndige Gemeinde bis 1969 |
Geschichte
Zweiter Hauptort von Klosterstift und FĂŒrstpropstei
Marktschellenberg war nach Berchtesgaden (GrĂŒndungsort und Sitz des Klosterstifts) der zweite Hauptort des Berchtesgadener Landes. Die GebietsflĂ€che des Berchtesgadener Landes entsprach ab 1155 dem Kernland des Klosterstifts Berchtesgaden, das 1380 zur ReichsprĂ€latur Berchtesgaden und 1559 zur reichsunmittelbaren FĂŒrstpropstei Berchtesgaden erhoben worden war. 1191 erstmals erwĂ€hnt,cite-ref-4[4] wird der Ort âschellenberchâ 1211 zum ersten Mal schriftlich bezeugt.cite-ref-5[5]
Neben Berchtesgaden wurde auch Schellenberg zum Standort einer Saline, die bis 1805 in Betrieb war. Nachdem 1292 in Schellenberg ein erst von Laien beziehungsweise einem âHallingerâ (salinarius) geleitetes Salzamt eingerichtet wurde, erhielt der Ort bald Marktrechte, wenn auch vermutlich nur sehr eingeschrĂ€nkt. Ein erster fĂŒrstlich benannter Marktrichter, dem nur die âNiedergerichtsbarkeitâ zustand, ist erst fĂŒr 1334 nachweisbar und hat dann meist auch das Amt des Hallingers mitverwaltet. Die ersten âHallingerâ waren noch Laien, im ausgehenden Mittelalter jedoch hatte sich dieses Salzamt als wichtigster Verwaltungsposten des Kloster- bzw. Kollegiatstifts etabliert und wurde aus den Reihen ihrer Augustiner-Chorherren besetzt.cite-ref-6[6]cite-ref-7[7]
â Siehe zu diesem Absatz auch den Abschnitt: Geschichte in FĂŒrstpropstei Berchtesgaden
Im 16. Jahrhundert haben Einheimische Salz- und HolzhĂ€ndler reformatorische Gedanken und Schriften verbreitet, die sie auf ihren Reisen in die protestantischen StĂ€dte Augsburg, NĂŒrnberg und Regensburg erlangten. Eine bedeutende Keimzelle des Protestantismus bildete aber vor allem das im Salzburgischen benachbarte DĂŒrrnberg.cite-ref-spiegelschmidt-8-0[8] Hier trafen Bergleute des Berchtesgadener Landes aus den Gnotschaften Au und Scheffau (heute eine Gemarkung von Marktschellenberg) auf eingewanderte Bergknappen aus dem lutherischen Sachsen und waren sehr offen fĂŒr deren religiöse Unterweisung und Angebote zur Erbauung.cite-ref-feulnerprotestanten168-9-0[9] WĂ€hrend im Bistum Salzburg bereits zu Beginn der Reformationszeit unter dem Erzbischof MatthĂ€us Lang (1468â1540) die Verfolgungen eingesetzt hatten, waren der FĂŒrstpropstei diese Entwicklungen auf ihrem Herrschaftsgebiet offenbar lĂ€ngere Zeit entgangen.cite-ref-feulnerprotestanten168-9-1[9] Aber auch die 1572 durch Propst Jakob PĂŒtrich veranlasste erste Vertreibung von Protestanten am DĂŒrrnberg wie auch die âVisitationenâ, denen des Ăfteren Geldstrafen auf den Besitz lutherischer Schriften folgten, vermochte die Ausbreitung der neuen Lehre nicht mehr aufzuhalten. Schellenberg zĂ€hlte neben den Gnotschaften Au, Gern und Scheffau zu den ersten Orten im Berchtesgadener Land, in der sie ihre AnhĂ€nger fand.cite-ref-spiegelschmidt-8-1[8]cite-ref-sternfeld131-10-0[10] Doch am 22. April 1733 kam es in der FĂŒrstpropstei Berchtesgaden zur Vertreibung der Protestanten. Es hatten sich gleich 800 Auer, Scheffauer und âGererâcite-ref-11[11] ĂŒber Hallein per Schiff nach Regensburg aufzumachen und von dort zu FuĂ in die StĂ€dte und Gemeinden Kurhannovers zu gehen.cite-ref-sternfeld68-12-0[12]
â Siehe zu diesem Absatz auch Abschnitte: Reformation und Gegenreformation, Vertreibungen und Emigration in FĂŒrstpropstei Berchtesgaden
SĂ€kularisation, Anschluss an Bayern
Nach der SĂ€kularisation von 1803 verlor das Berchtesgadener Land seine politische EigenstĂ€ndigkeit als FĂŒrstpropstei, darauf folgten kurz hintereinander drei Herrschaftswechsel. 1810 wurde das Berchtesgadener Land schlieĂlich dem Königreich Bayern angegliedertcite-ref-sternfeld121-13-0[13] und aus dem Hauptort Schellenberg und den Gnotschaften Ettenberg und Scheffau gingen die Gemeinden Schellenberg Markt, Schellenberg Land, Ettenberg und Scheffau hervor. Die Gnotschaftsbezirke der genannten ehemaligen Gnotschaften werden auch noch nach ihrer Zusammenlegung in die Gemeinde Marktschellenberg bis zum heutigen Tag als âGnotschaftenâ bezeichnet.
â Siehe zu diesem Absatz auch den Abschnitt: Nach der SĂ€kularisation in FĂŒrstpropstei Berchtesgaden
Mit der Einbindung in das Königreich Bayern unter der direkten ZustĂ€ndigkeit des Landgerichts Berchtesgaden waren 1810 auch diese Gemeinden des Berchtesgadener Landes nunmehr dem Salzachkreis zugeordnet und ab 1817 Teil des neu geschaffenen Isarkreises, der seit 1838 Oberbayern heiĂt. Im Jahr 1868 erfolgte eine Unterteilung des Regierungsbezirks Oberbayern und die Eingliederung der noch getrennten Schellenberger Gemeinden in das Bezirksamt Berchtesgaden.
Das Ende der Salzförderung und die AuĂerbetriebstellung der Saline 1805 bedeutete fĂŒr die Schellenberger Gemeinden einen wirtschaftlichen Einschnitt, der erst mit dem Aufkommen des Tourismus ĂŒberwunden werden konnte. 1898 wurde in Schellenberg ein Turnverein gegrĂŒndet.cite-ref-ahelm-14-0[14]
1911 erfolgte die Umbenennung zweier Gemeinden: Aus Schellenberg Markt wurde Marktschellenberg; aus Schellenberg Land wurde Landschellenberg. Am 1. MĂ€rz des gleichen Jahres wurde Ettenberg in die Gemeinde Landschellenberg eingemeindet.
Zeit des Nationalsozialismus
Das fĂŒr den Ort zustĂ€ndige Bezirksamt Berchtesgaden wurde 1939 in Landkreis Berchtesgaden mit gleichem ZustĂ€ndigkeitsbereich umbenannt.
Nachkriegszeit
Am 1. Oktober 1969 wurden Marktschellenberg, Landschellenberg und Scheffau zur neuen Gemeinde Marktschellenberg zusammengeschlossen.
Am 1. November 2015 wurde der Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden begrĂŒndet, dem sich neben den Pfarreien St. Andreas Berchtesgaden und Hl. Familie Au auch die Pfarrei St. Nikolaus Marktschellenberg angeschlossen hatte,cite-ref-15[15] und der am 1. Juni 2019cite-ref-16[16] um den Pfarrverband Bischofswiesen erweitert wurde.cite-ref-17[17]
Einwohnerentwicklung
Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Markt von 1726 auf 1776 um 50 Einwohner bzw. um 2,9 %.
Geografisch-soziokulturelle Zuordnungen
Marktschellenberg liegt innerhalb der von der Gebirgsgruppe der Berchtesgadener Alpen umschlossenen Region Berchtesgadener Land. Ab 1155 nahezu deckungsgleich mit dem Kernland des Klosterstifts Berchtesgaden, das ĂŒber die Jahrhunderte zu immer gröĂerer EigenstĂ€ndigkeit gelangte und zuletzt von 1559 bis 1803 zur reichsunmittelbaren FĂŒrstpropstei Berchtesgaden erhoben worden war, grenzt sich diese Region noch heute kulturgeschichtlich und soziokulturell unter anderem vom benachbarten Chiemgau und innerhalb des gleichnamigen Landkreises Berchtesgadener Land vom vormals herzoglich bayerischen Bad Reichenhall und vom einst zum Erzstift Salzburg gehörenden Rupertiwinkel ab.cite-ref-bgltourismus1-18-0[18]cite-ref-kampfhammer-19-0[19]cite-ref-20[20] Somit gingen und gehen fĂŒr Marktschellenberg zustĂ€ndige GemeindeverbĂ€nde und Gebietskörperschaften wie der vormalige Landkreis Berchtesgaden und der jetzige Landkreis Berchtesgadener Land der FlĂ€che wie auch den zugehörigen Gemeinden nach weit ĂŒber die soziokulturelle Begriffseinheit âBerchtesgadener Landâ hinaus.cite-ref-21[21]
Bezogen auf die Region Berchtesgadener Land sind u. a. auch die Schellenberger WeihnachtsschĂŒtzenvereine Mitglieder der 1925 gegrĂŒndeten Vereinigten WeihnachtsschĂŒtzen des Berchtesgadener Landes.cite-ref-22[22]
Religion
Laut dem letzten Zensus von 2011 waren in Marktschellenberg von seinerzeit insgesamt 1730 Einwohnern 1314 römisch-katholisch (ein RĂŒckgang von 13,2 % zu 1987) und 144 evangelisch (ein RĂŒckgang von 2,0 % zu 1987), die Religionszugehörigkeit der restlichen 272 Einwohner wurde nicht aufgeschlĂŒsselt. Bislang wird in den Statistiken der VolkszĂ€hlungen neben ârömisch-katholischâ und âevangelisch-lutherischâ lediglich noch die Zahl der âAuslĂ€nderâ angegeben â hier mit 161 (ein Zuwachs um 101,3 % zu 1987) von den nicht konkret aufgeschlĂŒsselten 272 Einwohnern.cite-ref-23[23] (â siehe zu den diesbezĂŒglich gemachten Angaben im Zensus 2011 u. a. auch die sie einschrĂ€nkenden bzw. kritisierenden Abschnitte: Haushaltebefragung, Fragen zur Religion und Wissenschaftliche Kontrolle.)
Zur römisch-katholischen Pfarrgemeinde gehören neben der Pfarrkirche St. Nikolaus und der Wallfahrtskirche MariĂ€ Heimsuchung (Ettenberg) als Filialkirche auch die Pfarrkirche Zur Heiligen Familie sowie die Franziskuskirche als Teil der Pfarrei Heilige Familie im Berchtesgadener Gemeindeteil Au zum Pfarrverband Marktschellenberg in Marktschellenberg.cite-ref-24[24]cite-ref-25[25] Am 1. November 2015 wurde der Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden begrĂŒndet, zu dem sich die drei Pfarreien St. Andreas Berchtesgaden, Hl. Familie Au und St. Nikolaus Marktschellenberg zusammenschlossen,cite-ref-26[26] und der am 1. Juni 2019cite-ref-27[27] um den Pfarrverband Bischofswiesen erweitert wurde.cite-ref-28[28]
In Marktschellenberg gibt es weder eine evangelische Kirchengemeinde noch ein von evangelischen Christen genutztes KirchengebÀude. Die nÀchstgelegene evangelische Kirche ist die Christuskirche als Hauptkirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Berchtesgaden.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat setzt sich fĂŒr die Sitzungsperiode 2020â2026 wie folgt zusammen:cite-ref-wahlerg-29-0[29]
| Partei/Liste | 2020 [ 30 ] | 2020 [ 30 ] | 2014 [ 31 ] | 2014 [ 31 ] |
|---|---|---|---|---|
| Partei/Liste | % | Sitze | % | Sitze |
| BĂŒrgerliste | 34,0 | 4 | â | â |
| CSU | 21,1 | 3 | 29,0 | 3 |
| FWG Marktschellenberg | 17,6 | 2 | 32,4 | 4 |
| LWG | 13,5 | 2 | 21,7 | 3 |
| GRĂNE | 7,3 | 1 | 9,4 | 1 |
| SPD | 2,9 | â | 7,5 | 1 |
| Gesamt | 100 | 12 | 100 | 12 |
| Wahlbeteiligung | 69,6 % | 69,6 % | 70,0 % | 70,0 % |
BĂŒrgermeister
Franz Halmich (FWG) wurde nach zwei Amtszeiten (2010â2020) abgewĂ€hlt, sein Nachfolger im Amt des BĂŒrgermeisters wurde ohne Stichwahl bereits nach dem ersten Wahlgang der Verwaltungsfachwirt Michael Ernst (BL).cite-ref-32[32]
Wahlkreise
Marktschellenberg gehört zum Bundestagswahlkreis Traunstein und zum Stimmkreis Berchtesgadener Land fĂŒr Landtags- und Bezirkstagswahlen.
Wappen
Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der BaudenkmÀler in Marktschellenberg
SakralgebÀude
⹠Die Wallfahrtskirche MariÀ Heimsuchung auf einem Hochplateau in Ettenberg wurde zwischen 1723 und 1727 errichtet.
âą Die Pfarrkirche St. Nikolaus mit dem Schutzpatron der Salzschiffer wurde etwa 1407 (noch ohne Turm) errichtet und 1870/71 nach BaufĂ€lligkeit im neugotischen Stil neugebaut. Der von dem ReichsprĂ€laten und Stiftspropst Gregor Rainer (1508â1522) vermutlich 1511 an die Kirche angefĂŒgte Turm blieb erhalten.
ProfangebÀude
âą KugelmĂŒhle Marktschellenberg bzw. Untersberger MarmorkugelmĂŒhlen â die letzten ihrer Art in Deutschland
âą Schellenberger Turm an der Grenze zu Ăsterreich
Naturschönheiten
âą Schellenberger Eishöhle â sie wurde bereits am 2. August 1925 nach freiwilligen bzw. ehrenamtlichen ErschlieĂungsarbeiten offiziell als Schauhöhle eröffnet.
âą Almbachklamm â beginnt an der KugelmĂŒhle und ist auf einem Steg begehbar
Kulturelle Traditionen
⹠Schellenberger Kirchtag (Schellenberger Dult), alljÀhrlicher Jahrmarkt am Wochenende nach dem 4. Juli (Ulrichstag)
âą Schellenberger WeihnachtsschĂŒtzen â WeihnachtsschĂŒtzenvereine wurden 1911 in Ettenberg und 1929 in Götschen gegrĂŒndet â beide Vereine gehören den Vereinigten WeihnachtsschĂŒtzen des Berchtesgadener Landes an.cite-ref-hs-512-34-0[34]
âą Bauernmarkt
Wirtschaft und Infrastruktur
Tourismus
AnsÀssige Unternehmen
âą psm protech GmbH & Co. KG (Feinmechanik)
Verkehr
Verkehrstechnisch ist Marktschellenberg nur per Auto oder RVO-Bus erreichbar. Zwar war der Ort ab 1907 durch die Lokalbahn BerchtesgadenâHangender Stein an das Eisenbahnnetz angeschlossen, diese wurde aber 1938 aufgrund eines sogenannten âFĂŒhrerbefehlsâ stillgelegt.
Durch Marktschellenberg fĂŒhrt die BundesstraĂe 305, die Berchtesgaden mit Salzburg verbindet. Nördlich des Ortes befand sich an der B 305 bis zum Wegfall der Grenzkontrollen der GrenzĂŒbergang Hangendenstein.
Ăffentliche Einrichtungen
Friedhof
â
Hauptartikel
:
Friedhof (Marktschellenberg)
Der Friedhof der Gemeinde ist in der TiefenbachstraĂe 10 in 83487 Marktschellenberg, die fĂŒr ihn zustĂ€ndige Friedhofsverwaltung im Marktschellenberger Rathaus.cite-ref-35[35]
Freibad Marktschellenberg
Bereits seit Anfang der 1920ercite-ref-36[36] gab es in der damals als Schellenberg bezeichneten Gemeinde ein Freibad, womöglich an gleicher Stelle wie das jetzige Freibad oder zumindest nicht weit davon entfernt, da alte Aufnahmen ebenfalls die Berchtesgadener Ache im Hintergrund zeigen â allerdings ist derzeit noch unbekannt, wann genau es eingerichtet wurde.cite-ref-ah-17-37-0[37] Andererseits wurde laut A. Helm bereits 1911 an der Ache âkurz oberhalb Schellenberg an der alten StraĂe nach Berchtesgadenâ ein Flussbad eingerichtet â angesichts der beschriebenen Lage scheint es jedoch nicht mit dem oben erwĂ€hnten Freibad identisch zu sein, das (siehe nebenstehende Abbildung von 1936) neben und nicht innerhalb der Ache lag.cite-ref-ah-17-37-1[37]
Das jetzige Freibad Marktschellenberg (Postanschrift: Alte Berchtesgadener StraĂe 37, 83487 Marktschellenberg) wurde von der Gemeinde 1979 bis 1980 mit einer finanziellen Beteiligung von 150.000 DM des Fremdenverkehrsverbands Berchtesgadener Land (heute: Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden) erbaut und ab 1981 an den Verband ĂŒbertragen.cite-ref-hs-150-38-0[38] Im ersten Betriebsjahr hatte das Bad 9.926 Besucher,cite-ref-hs-150-38-1[38] aber je nach Wetterlage können sich im Bad inzwischen tĂ€glich bis zu 500 Besucher aufhalten.cite-ref-baz-39-0[39] Inzwischen ist die Gemeinde Marktschellenberg aber wieder alleiniger Betreibercite-ref-ms-40-0[40] und Investor des Freibads,cite-ref-baz-39-1[39]cite-ref-41[41] und nutzt nur noch sehr bedingt Möglichkeiten der Bewerbung durch den Zweckverband.
Das vergleichsweise kleine, aber beheizte Freibad hat ein gröĂeres Becken, das in einen Schwimmer- und einen Nichtschwimmerbereich mit Wasserrutsche unterteilt ist, sowie ein kleines Kinderbecken. DarĂŒber hinaus bietet es eine Liegewiese und einen Kiosk fĂŒr Erfrischungen. Letzte Neuerung ist die Einrichtung eines kostenlosen WLANs fĂŒr Besucher des Freibades.cite-ref-ms-40-1[40] Das Badewasser kann mit einer Gas- oder mit einer Solarheizung erwĂ€rmt werden, in der Regel wird aber âhauptsĂ€chlich mit Solarâ geheizt.cite-ref-baz-39-2[39] Lediglich, wenn sich das Wasser auf weniger als 18 Grad abkĂŒhlt, kommt die Gasheizung zum Einsatz, und bei anhaltend schlechtem Wetter wird das Wasser gar nicht beheizt, um Energie zu sparen.cite-ref-baz-39-3[39] Die Gemeinde Marktschellenberg bietet auch ein sogenanntes Kombi-Ticket an, das gegen einen vergleichsweise geringen Aufpreis fĂŒr den Eintritt ins Freibad auch den Eintritt in die benachbarte, ebenfalls von der Gemeinde unterhaltene Almbachklamm gewĂ€hrt.cite-ref-ms-40-2[40]
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter
âą Rupprecht Mayer (* 1946), literarischer Ăbersetzer und Schriftsteller.
âą Franz Dufter (* 1962), Rennfahrer
EhrenbĂŒrger
âą Ludwig Bogner, ehem. BĂŒrgermeister
âą Anton Gadringer, ehem. BĂŒrgermeister
âą Stefan Imhof (1870â1963), Obermedizinalrat und BĂŒrgermeister von Marktschellenberg (1899â1914) und spĂ€ter von Berchtesgaden (1946â1960), mehrfach ausgezeichnet als seinerzeit Ă€ltester amtierender BĂŒrgermeister in der Bundesrepublik Deutschland
âą Alfons Kandler, ehem. BĂŒrgermeister, 2009 ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klassecite-ref-42[42]
âą Benno Utzmeier, Pfarrer
Prominente BĂŒrger
âą Hans Conrad Fischer (1926â2017), Regisseur und Filmproduzent, das ElektrizitĂ€tswerk in Marktschellenberg gehört nach wie vor zu dessen Familienbesitz
âą Andreas Graitl (* 1984), ehemaliger Rennrodler, lebt in Marktschellenberg
âą Herbert Gruhl (1921â1993), Umweltpolitiker (CDU, GrĂŒne, ĂDP) und Autor, verbrachte seine letzten Lebensjahre in Marktschellenbergcite-ref-43[43]
âą Steffen Rothacker (* 1987), frĂŒherer deutscher Skeletonsportler, lebt in Marktschellenberg
⹠Monika Springl (* 1987), SkirennlÀuferin und in Marktschellenberg aufgewachsen
Literatur
âą A. Helm, Hellmut Schöner (Hrsg.): Das Berchtesgadener Land im Wandel der Zeit. Reprint von 1929. Verein fĂŒr Heimatkunde d. Berchtesgadener Landes. Verlag Berchtesgadener Anzeiger sowie Karl M. Lipp Verlag, MĂŒnchen 1973, S. 17 und 293â302.
âą Hellmut Schöner (Hrsg.): Das Berchtesgadener Land im Wandel der Zeit. ErgĂ€nzungsband I, Verein fĂŒr Heimatkunde d. Berchtesgadener Landes, Verlag Berchtesgadener Anzeiger sowie Karl M. Lipp Verlag, MĂŒnchen 1982, ISBN 3-87490-528-4, S. 150 und 250â266.
Weblinks
Commons
: Marktschellenberg
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Offizielle Website der Gemeinde
âą Marktschellenberg: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes fĂŒr Statistik
âą Marktschellenberg in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 6. Mai 2023.
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-by-11. Einwohnerzahlen â Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern â Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt fĂŒr Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Markt Berchtesgaden â FlĂ€chennutzungsplan mit Landschaftsplanung, Kapitel: 2.6 Schutzgut Landschaft; Umweltberichte vom 6. MĂ€rz 2014 bis 6. MĂ€rz 2016, PDF-Datei, S. 16 von 48 Seiten, online unter gemeinde.berchtesgaden.de.
cite-note-33. â Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ămter, Gemeinden und Gerichte 1799â1980. C. H. Beck, MĂŒnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 4734.
cite-note-44. â Marktschellenberg: Gemeinde â Geschichte Abgerufen am 9. Juli 2011.
cite-note-55. â geschichte.digitale-sammlungen.de Historischer Atlas von Bayern â Vergriffene BĂ€nde; Band: Altbayern Reihe I Heft 7: FĂŒrstpropstei Berchtesgaden. Komm. fĂŒr Bayerische Landesgeschichte, MĂŒnchen 1954. S. 31
cite-note-66. â Walter Brugger, Heinz Dopsch, Peter F. Kramml: Geschichte von Berchtesgaden: Zwischen Salzburg und Bayern (bis 1594). Plenk, 1991, S. 919 (books.google.com).
cite-note-77. â Walter Brugger, Heinz Dopsch, Peter F. Kramml: Geschichte von Berchtesgaden: Zwischen Salzburg und Bayern (bis 1594). Plenk, 1991, S. 711 (books.google.com).
cite-note-spiegelschmidt-88. â berchtesgaden-evangelisch.de Alfred Spiegel-Schmidt: Reformation und Emigration im Berchtesgadener Land. Text zur Emigration der Protestanten aus der FĂŒrstpropstei Berchtesgaden.
cite-note-feulnerprotestanten168-99. â Manfred Feulner: Berchtesgaden â Geschichte des Landes und seiner Bewohner. Siehe Kap. Die Vertreibung der Protestanten aus Berchtesgaden. S. 168â169
cite-note-sternfeld131-1010. â Joseph Ernst von Koch-Sternfeld: Geschichte des FĂŒrstenthums Berchtesgaden und seiner Salzwerke. Band 2, ab S. 131 f.
cite-note-1111. â Als âGererâ wurden und werden im heimischen Dialekt die Bewohner von Gern, seit 1953 Maria Gern bezeichnet.
cite-note-sternfeld68-1212. â Joseph Ernst von Koch-Sternfeld: Geschichte des FĂŒrstenthums Berchtesgaden und seiner Salzwerke. Band 3, ab S. 68 f.
cite-note-sternfeld121-1313. â Joseph Ernst von Koch-Sternfeld: Geschichte des FĂŒrstenthums Berchtesgaden und seiner Salzwerke. Band 3, ab S. 121 f.
cite-note-1515. â Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden offiziell errichtet, Meldung vom 23. November 2015 im Berchtesgadener Anzeiger, online unter berchtesgadener-anzeiger.de
cite-note-1616. â Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden neu gegrĂŒndet, RĂŒckblick auf Feierliche Pontifikalvesper mit Weihbischof Wolfgang Bischof in der Stiftskirche, online unter stiftsland.de
cite-note-1717. â Stiftsland Berchtesgaden, Pfarrverbandsstruktur erscheint nach Anklicken von âPfarrverbandâ, online unter stiftsland.de.
cite-note-bgltourismus1-1818. â Berchtesgadener Land Tourismus GmbH: Die Geschichte des Landkreises Berchtesgadener Land (Memento vom 13. Juli 2016 im Internet Archive): âDer âLandkreis Berchtesgadener Landâ bildet sowohl geschichtlich und kulturell als auch wirtschaftlich eine Einheit; alle drei Teile â das eigentliche âBerchtesgadener Landâ (im engeren Sinne der ehemaligen Landesherrschaft der FĂŒrstpropstei Berchtesgaden), die Stadt Bad Reichenhall und das Land um Laufen â standen seit dem frĂŒhen Mittelalter ĂŒber die Jahrhunderte hinweg bis hin zum Anfang des 19. Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen dem FĂŒrsterzbistum Salzburg und dem Herzogtum Bayern, die den Salzreichtum des Gebietes beide fĂŒr sich beanspruchten.â â online unter berchtesgadener-land.com
cite-note-kampfhammer-1919. â Dito: Gebrauch des Begriffs Berchtesgadener Land â âDas Berchtesgadener Land (lassen wir uns durch die irritierende Landkreisbezeichnung im Zug der Gebietsreform nicht verunsichern!) ist die Bezeichnung des Territoriums des ehemaligen Hochstiftes Berchtesgaden. Der Gebietsumfang des Territoriums ist deshalb exakt zu bestimmen.â â GĂŒnter Kampfhammer: Gebietsnamen in Bayern S. 621; in Dieter Harmening, Erich Wimmer, Wolfgang BrĂŒckner (Hrsg.): Volkskultur, Geschichte, Region: Festschrift fĂŒr Wolfgang BrĂŒckner zum 60. Königshausen & Neumann, WĂŒrzburg 1992.
cite-note-2020. â www. prangerschuetzen.de: Der Rupertiwinkel
cite-note-2121. â Hellmut Schöner (Hrsg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit â ErgĂ€nzungsband I. S. 18 Das Berchtesgadener Land umfasst laut Schöner in âseinen historischen Grenzen Schellenberg bis Hallthurm, Schwarzbachwald und Hirschbichlâ beziehungsweise analog zum Berchtesgadener Talkessel lediglich den sĂŒdlichen Teil des Landkreises mit den Gemeinden Berchtesgaden, Bischofswiesen, Schönau am Königssee, Marktschellenberg und Ramsau bei Berchtesgaden, die zusammen, seinerzeit aufgespalten in kleinteiligere Gnotschaften, das Kerngebiet des erst von Stiftspröpsten und zuletzt von FĂŒrstpröpsten regierten Landes Berchtesgaden bzw. Berchtesgadener Landes bildeten.
cite-note-2222. â weihnachtsschuetzenverein-ramsau.de Zur Geschichte
cite-note-2323. â Marktschellenberg: Amtliche Statistik des LfStat S. 6 von 29 PDF-Seiten
cite-note-2424. â Walter Brugger (Hrsg.) u. a.: Geschichte von Berchtesgaden. Band III/1, 1999, S. 246.
cite-note-2525. â erzbistum-muenchen.de (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive) Zum Pfarrverband Marktschellenberg.
cite-note-2626. â Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden offiziell errichtet, Meldung vom 23. November 2015 im Berchtesgadener Anzeiger, online unter berchtesgadener-anzeiger.de
cite-note-2727. â Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden neu gegrĂŒndet, RĂŒckblick auf Feierliche Pontifikalvesper mit Weihbischof Wolfgang Bischof in der Stiftskirche, online unter stiftsland.de
cite-note-2828. â Stiftsland Berchtesgaden, Pfarrverbandsstruktur erscheint nach Anklicken von âPfarrverbandâ, online unter stiftsland.de.
cite-note-wahlerg-2929. â Bekanntmachung des abschlieĂenden Ergebnisses der Wahl des Gemeinderats am 15.03.2020; PDF-Datei, online unter marktschellenberg.de
cite-note-302. Kommunalwahlen in Bayern. Abgerufen am 1. Mai 2021.
cite-note-313. Kommunalwahlen in Bayern am 16. MĂ€rz 2014. Abgerufen am 1. Mai 2021.
cite-note-3232. â Bekanntmachung des abschlieĂenden Ergebnisses der Wahl des ersten BĂŒrgermeisters am 15.03.2020, PDF-Datei, online unter marktschellenberg.de
cite-note-wappen-334. Wappen von Marktschellenberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
cite-note-hs-512-3434. â Hellmut Schöner (Hrsg.): Berchtesgaden im Wandel der Zeit. ErgĂ€nzungsband I, Berchtesgaden 1982, S. 512.
cite-note-3535. â Kontakt & Telefonverzeichnis der Gemeindeverwaltung Marktschellenberg, online unter gemeinde.marktschellenberg.de
cite-note-3636. â Siehe dazu entsprechende Dokumente im Gemeindearchiv
cite-note-hs-150-3838. â Hellmut Schöner (Hrsg.): Das Berchtesgadener Land im Wandel der Zeit. ErgĂ€nzungsband I, S. 150.
cite-note-baz-3939. â Lisa Schuhegger: Vorbereitung auf den Sommer â Freibad Marktschellenberg öffnet am 7. Mai, Bericht vom 5. Mai 2022 im Berchtesgadener Anzeiger, online unter berchtesgadener-anzeiger.de.
cite-note-ms-4040. â Freibad Marktschellenberg â Klein, aber fein, Webseite der Gemeinde Marktschellenberg, online unter marktschellenberg.de.
cite-note-4141. â Freibad-JubilĂ€um mit Sonder-Eintrittspreisen, Meldung vom 3. Juli 2021 in der Bayernwelle SĂŒdOst, online unter bayernwelle.de.
cite-note-4242. â Freizeit â was ist das?, Meldung vom 7. August 2009 zur Auszeichnung von Alfons Kandler mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, online unter bgland24.de
cite-note-4343. â volker-kempf.de (Memento vom 9. Februar 2015 im Internet Archive) Zitat eines Presseartikels im Berchtesgadener Anzeiger vom 24. Januar 2000 zur GrĂŒndung der Herbert-Gruhl-Gesellschaft mit Verweis auf den Aufenthalt von Herbert Gruhl in Marktschellenberg.